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Die Farben des Sommers

16.07.2018 - 31.12.2018

 

 Jetzt Mitte Juli, im europäischen Hochsommer, sind die meisten Wiesen abgemäht. Wenn die Bauern naturgerecht handelten, haben sie mit dem Mähen bis Mitte/Ende Juni gewartet. Denn dann haben die Gräser und Blüten ausgesamt und die Rehkitze sind meistens mit ihren Müttern schon wieder aus den Wiesen. Aber so finden wir jetzt kaum mehr blühende Wiesen, ausser an geschützten Flächen. 

In einem Naturschutzgebiet auf trockenen Wiesen und kalkhaltigem Boden blüht jetzt wunderschön rosa / weiß der kriechende Hauhechel. Er gehört zu den Schmetterlings-Blütengewächsen. Neben dem kriechenden Hauhechel gibt es auch den dornigen Hauhechel. Er wächst als Halbstrauch bis zu 60 cm hoch und eben sehr gerne an trockenen, sonnigen Plätzen, häufig an Böschungen. Mit den Blüten kann man wunderschön den Sonntagskuchen dekorieren. Sie schmecken ganz lecker oder man kann daraus mit einer Destille ein Hydrolat herstellen. Das ätherische Öl des Hauhechels ist nämlich besonders wasserdampfflüchtig. Für Tees benutzt man aber meist die im Herbst ausgegrabenen Wurzel des Hauhechels.

Er hilft als wassertreibendes Mittel, führt zur Erhöhung der Harnmenge, gilt als vorbeugend gegen Harnsteine und hilft bei Nierenbecken- und Blasenentzündungen.

Viele Kräuter sind jedoch mit der Blüte schon fertig, sehen aber mit ihren oft bizarren Blütenständen noch immer sehr imposant aus. So zum Beispiel die Wilde Möhre, deren verblühte Dolden sich jetzt zusammen ziehen, zu ovalen, filigranen Gebilden. Während der Blüte findet man mittig im Blütenkörper eine rötliche bis schwarze „Mohrenblüte“. Dies und auch der eindeutige Duft der Blätter und der Blüte nach Karotte, hilft uns zur Unterscheidung gegenüber anderen Doldenblütlern, wie z.B. dem Schierling. Die Wurzel der wilden Möhre kann man gerne knabbern. Sie ist jedoch dünn, fasrig und weiß und nicht orange wie unsere hieraus gezüchteten Karotten. Sie hat aber auch schon den typischen Karottengeschmack. Oft findet man die Wilde Möhre in größeren Gruppen stehend auf anspruchslosen Böden und an Straßenrändern, oft mit größeren Gruppen der blau leuchtenden Wegwarte.

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Intervallfasten einfach erklärt unter www.intervall-fasten.info

Intervallfasten ist eine gute Alternative zu herkömmlichen Diäten, denn es ist keine Diät im eigentlichen Sinn. Natürlich geht es auch darum, Gewicht mit Erfolg nachhaltig und effektiv zu verlieren. Aber das ohne starren Ernährungstipps zu folgen oder sich einschränken zu müssen. Eigentlich zu schön, um wahr zu sein, wenn man Fehler vermeidet. Aber es funktioniert und lässt sich auch leicht in den Alltag integrieren.

Auf der Internet-Seite www.intervall-fasten.info erfahrt Ihr mehr darüber:

  • Die größten Fehler beim Intervallfasten – und wie man sie vermeidet
  • Gibt es auch einen Jojo-Effekt?
  • Woher kommt das Konzept?
  • Welche Intervallfasten Anleitung ist die beste?
  • Was darf man beim Intervallfasten und was ist verboten?
  • Wie gesund ist das Intervallfasten wirklich?
  • Welche wissenschaftlichen Belege sprechen für das Intervallfasten?
  • Wie oft soll man eigentlich am Tag essen?
  • Leichter Einstieg ins 16-Stunden-Programm
  • Welche Fehler werden beim Intervallfasten am häufigsten gemacht?
  • Erfahrungsberichte sagen oft mehr als Studien

Schaut doch mal rein und infromiert euch kostenlos.

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Wieviel Vitamine und Mineralien stecken noch im Essen?

Eigentlich sollte man meinen, dass man mit einer ausgewogenen Ernärung alle Vitamine und Mineralien ausreichend zu sich nimmt. Leider ist dem oftmals nicht so.

Die Böden sind ausgelaugt, Obst und Gemüse wird unreif geerntet und lange transportiert. Da leidet die Vitalstoffdichte enorm. Bei Untersuchungen hat man festgestellt, dass teilweise bis zu 80% weniger Nährstoffe als vor 40 Jahren drin sind. Die Pflanzen haben zu wenig Licht aufgenommen, sind zu schnell gewachsen und letztendlich wurden sie auch verpflanzt und sind nicht dort freiwillig gewachsen, etwa weil die Böden sehr gut geeignet sind.

Brauchen wir also Vitamine und Mineralien als Ergänzung?

Natürlich ist eine ausgewogene Ernährung mit vielen Vitaminen, Mineralien, sekundären Pflanzenstoffen und Ballaststoffen wichtig. Dies schafft eine gesunde Basis. 

Dennoch gibt es gute Gründe, warum man zusätzlich noch substituieren sollte:

  • bei Stress verbraucht der Körper mehr bzw. hat einen höheren Bedarf
  • bei allgemeiner Schlappheit um den Organismus zu unterstützen
  • bei schlechter Ernährung 
  • bei regelmäßigem Alkoholkonsum
  • bei Rauchern
  • bei Sportlern

Auf was sollte man bei Vitaminen und Mineralien achten?

Ganz klar auf die Qualität. Aber wie erkennt man die als Laie? Schwierig. Da müssen Sie den Hersteller kennen bzw. sich auf die Expertise des Händler verlassen. Aber ein paar wichtige Fakten kann man gut selbst überprüfen:

  • Vergleichen Sie die Dosierungen bzw. Inhaltsstoffe. Oftmals erscheint ein Produkt ein echtes Schnäppchen zu sein. Bei genauerem Blick sieht man dann, das fast nichts drin ist.
  • Sehen Sie sich die Zutenliste an. Sehen Sie dort Füll- und Beistoffe wie Magnesiumstearate, Farbstoffe, Aromen, Trennmittel oder ähnliches muss man sich fragen, ob das einen gesundheitlichen Nutzen hat oder ggf. sogar schadet. Rein müssen diese Stoffe nirgends. Diese sind nur drin, um das Produkt kostengünstig aufzufüllen oder abzufüllen.

Warum empfehlen wir Vitamine und Mineralien von NatuGena?

NatuGena ist nach dem neusten Stand der Wissenschaft hinsichtlich Dosierung und Zusammensetzung entwickelt worden. Hier steckt langjähriges Wissen aus dem Studium vieler wissenschaftlicher Studien drin. NatuGena besteht aus Reinsubstanzen, d.h. Sie werden keine unnötigen, unwirksamen Stoffe finden. Alle Produkte werden in Deutschland agefüllt, die Rohstoffe gehören zu den Besten, die es gibt.

Wir kennen den Hersteller persönlich und vertrauen ihm und seiner Expertise!

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Wo findet man den Wiesensalbei?

 

Die ersten heißen, schwülen Tage des Frühsommers haben uns schon erreicht. Wenn wir durch die Wiesen schweifen, können wir am Wegesrand jetzt die blauen Blüten des großen Lippenblütlers Wiesensalbei entdecken.

Er wird 30-60 cm hoch und liebt es auf trockenen sonnigen Böden zu stehen. Die runzligen Blätter duften aromatisch und man darf Blüten und Blätter des Wiesensalbeis genießen.

Wie wird der Wiesensalbei als Heilpflanze verwendet?

Nach der Signaturenlehre kühlt und wärmt Salbei zugleich. Viele kennen ihn als guten Haustee bei Halsschmerzen, Erkältungen und Heiserkeit. Aber jetzt an diesen heißen Tagen zeigt er uns seine Wirkung als Kaltauszug und Tinktur gegen übermäßige Schweißabsonderung.

Als Kaltauszug kann man zwei Rispen mit Blüten und Blättern kopfüber in einen Glaskrug mit frischem Wasser einige Stunden zugedeckt ziehen lassen, dann trinken oder sich damit unter Armen, Dekolleté und Nacken betupfen.

Doch auch als Mundspülung bei Zahnfleischentzündungen und Bläschen ist der Salbei eine hervorragende Pflanze. So hilft er auch in den Wechseljahren ausgleichend die nachlassende Empfänglichkeit durch eine seelische Empfänglichkeit aus.

Außerdem hilft er als Vermittler zwischen Innen und Außen, Oben und Unten und ist deshalb sowohl als Heilpflanze für den Halsbereich als auch bei Magen-Darm und Menstruationsschmerzen bekannt.

Bekannt ist der Salbei insbesondere als Gewürz

In der Küche verwenden wir eher den echten Salbei. Einige kleingeschnittene Blätter in die geschmolzenen Butter geben und darin die Pasta schwenken oder eine Kräuterbutter mit den Blättern und Blüten, als gesunden Brotaufstrich herstellen. Doch auch als aromatische, essbare Dekoration zu Gegrilltem werden gerne Salbeiblätter verwendet.  

Und sogar als Räucherpflanze ist der Salbei sehr beliebt. Er fördert die Konzentrationsfähigkeit, wirkt reinigend und desinfizierend. 

 

Credits Wiesensalbei: Dieses Werk von le Chat ist lizenziert unter einer Creative Commons Namensnennung 3.0 Deutschland Lizenz.

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info@kraeuter-wege.de
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Der Wiesensalbei - blau leuchtend in den Frühsommer Bild 1

 

Schaut doch mal rein unter....

https://youtu.be/H73fGZiCHpw

 

Mehr zu KontrastFantast und Eva Hummler unter www.kontrastfantast.de

 

 

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Interview von Kontrastfantast mit dem Gründer von kräuter & wege Tobias Bähner Bild 1

 

 

 

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